Sebastian Steinbach

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Jeder, der Sebastian Steinbach kennenlernt, sei es auf Partys, bei den Pfadfindern oder beim Basketball spielen, den drei Beschäftigungen, denen er seine meiste Freizeit opfert, weiß, daß er ein sehr lebensfroher Mensch ist.

Seine zeitaufwendigste Leidenschaft gilt dem Party-Machen. Er ist einer, der wenigen, die man stets auf Partys trifft und bleiben bis man sie rausschmeißt. Es tut ihm im Herzen weh, eine Party zu verlassen ohne das letzte Bierfaß geleert zu haben. Auch wenn es für den Gastgeber ein wenig teurer wird, ist jedem klar, daß er genauso wie Bier und Musik ein wichtiger Bestandteil einer richtigen Party ist.

Ebenso wichtig wie für eine Party ist er auch für eine Basketballmannschaft. Schon seit Kindesbeinen an spielt er erfolgreich Basketball und hat sich von den Minis bis in die 1.Herren vorgearbeitet. Zwar mußte er ab und zu das Spielfeld vorzeitig verlassen, doch hat er auch zahlreiche Male durch kämpferischen Einsatz zum Sieg der Mannschaft beigetragen.

Da er sich in diesen Bereichen eher austobt, zeigt er sich bei den Pfadfindern von einer etwas anderen Seite, die man ihm, wenn man ihn nur von Partys kennt, nicht zutrauen würde. Bei den Pfadfindern kombiniert er seine Reiselust mit seinen organisatorischen Fähigkeiten und bereist gerne mit seiner Gruppe andere Länder. Zuweilen wird es etwas chaotisch, wenn sich diese drei Bereiche vermischen und er morgens von einer Pfadfinderfahrt in einem Zustand zurückkommt, um dann ein wirklich hervorragendes Basketballspiel darzubieten. Jedoch ist es fraglich, ob die Gegner sich von seinen Ballkünsten oder seiner Fahne einschüchtern ließen.

Lieber Sebastian, die Zeit mit Dir war wirklich schön und wir wünschen Dir in der Zukunft alles Gute, auf daß Du so bleibst, wie Du jetzt bist.

Susi Weitzel und Steffen Roßlenbroich