Martin Schmidt

SchmidtMartinDer Martin ist eigentlich ein eher unauffälliger Mensch, dabei birgt sein unscheinbares Erscheinungsbild mannigfaltige Talente: vom Mitarbeiter in der Schülerzeitung arbeitete er sich bis zum Chefredakteur und schließlich gar zum Vorsitzenden der Jungen Presse Nordrhein-Westfalen (JPNW), für die er mittlerweile nur noch als Kassenwart fungiert, hoch. Ferner ist er ein wahres Multitalent, was das Arbeiten mit Computern angeht. So hat er erst kürzlich seinen Computer aus Einzelteilen selbst zusammengezimmert. Außerdem ist er groß im Geschäft, was das Gestalten der Webseiten diverser Monheimer Polit-Jugendorganisationen angeht. Daher hat er sich auch entschieden, nach dem Zivildienst, den er übrigens mit mir (Mario) zusammen im LKH Langenfeld ableisten wird, eine entsprechende Ausbildung im Computersektor zu absolvieren.

Martins Beziehungen zur JPNW ermöglichten mir (Mario) auch freien Eintritt zum ‘98er Bizarre-Festival, wofür ich ihm nach wie vor sehr dankbar bin.

Seiner Abneigung gegenüber diversen kommunal- und bundespolitisch aktiven Organisationen macht er gelegentlich durch sinnlosen Vandalismus luft.

Sein technisches Verständnis zahlte sich für uns auch vor den SoWi-Klausuren aus, da wir dank seiner ISDN-Anlage in der Lage waren, Dreier-Konferenzen über die bevorstehende Arbeit zu führen und uns dadurch gegenseitig völlig zu verwirren.

Außerdem ist er, um es mit den Worten von Meister Völl zu sagen, ein „militanter Antisportler“. Daher entschied er sich auch, Herrn Bröhls Badminton-Kurs nach der 12.II abzuwählen und betätigt seitdem allerhöchstens seine Hände bei einer Partie Billard, auch wenn er dies zugegebenermaßen recht gut beherrscht. Darüber hinaus ist er dem Sport nur noch als Fan bei verschiedenen Basketball- und Rollhockeyveranstaltungen erhalten geblieben.

Auch zu seiner Schwester Maike Christiane verbindet ihn ein herzliches Verhältnis, was sich insbesondere darin ausdrückt, daß er sie im Beisein seiner Freunde ständig mit „Monsterbacke“ betitelt.

Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute und hoffen, daß wir Dich bei einer der nächsten Bundestagswahlen mit unserer Zweitstimme unterstützen können.

Mario und Angelika