Marc Glass

GlassMarcMARCYBOY

Der Marcyboy, der Marcyboy,

der war schon immer ganz schön schläu.

Damals, als wir noch jung und knackig waren, lernten wir einen holden Jüngling kennen, der in der „Szene“ auch als der „blonde Möller“ bekannt war.

Seitdem wurden wir ihn nicht mehr los – er kam auf jede Pachty, er stand unverhofft vor der Haustüre und tippte uns in der Schule ständig auf die linke Schulter, wenn er rechts von uns stand und freute sich wie ein Schneekönig, wenn wir verwirrt nach dem Tipper suchten und rechts von uns den grinsenden Marc entdeckten, woraufhin wir bemerkten, daß wir schon wieder auf ihn hereingefallen waren. Ja, so war er, unser Marcyboy !

Seine soziale Seite zeigte sich darin, daß er versuchte, uns sein Pausenbrot anzudrehen, wenn wir vor Hunger fast starben. (Das war wirklich nett von ihm!)

Sowohl den Unterricht bei Herrn Ringel als auch bei Herrn Boll versüßte er uns mit lustigen Unterhaltungen, wenn die Ferien vor der Tür standen auch über Mallorca.

MALLORCA.( ein großes Wort im Leben von Marc G.)

Eine ruhige Bucht. Verschlafene Urlauber. Glattes Meer.

Eine laufende Nase nähert sich dem Meer.

Plötzlich – ein Niesanfall!!! Etliche Surfer sterben in den tosenden Wellen, die sie in die Tiefen des Meeres ziehen.- So ein Artikel der Bild von 1998.( Er hätte allerdings auch von 1997, 1996… sein können. )

Und hier eine Durchsage an alle Blumenkübel: Aus dem kleinen, ungefährlichen Clio bzw. Polo wird bald ein Mercedes werden, nehmt euch in acht !

FIFA Soccer 98 for ABI !

Alles Gute

Khata & Silke

P.S.: Im Übrigen: Er ist schon vergeben.

Wir sind ihn losgeworden- bei den Nachbarn.