Christian Poschmann

PoschmannChristianQuadratisch, Praktisch Gut- Christian Poschmann

Heute, meine lieben Zuschauer, interviewen wir Prof. ArnKat über den sensationellen Quarterback, der seine Mannschaft zum 10. Mal erfolgreich zum Super-Bowl geführt hat. Seien Sie gespannt auf die Vergangenheit des inzwischen weltberühmten Christian Poschmanns.

Interviewer: „Sehr geehrter Prof. ArnKat, zu allererst stelle ich die simple Frage, wie haben Sie diese Legende kennengelernt?“

ArnKat: „Damals, als ich noch sportlich aktiv war, trafen wir uns im Sandkasten der Weitsprunggrube. Er war zu der Zeit schon (bei Leichtathletik) ein vielversprechender Sportler. Bei ihm stand schon früh fest, daß sein verbissener Ehrgeiz ihn zu Ruhm und Ehre bringen wird.“

Interviewer: „War das der Anfang einer wunderbare Freundschaft?“

ArnKat: „Nicht direkt. Christian war in jungen Jahren sehr aggressiv und wußte nicht, wohin mit seiner enormen Kraft und Energie (Mädchen in Mülltonne stecken!!). Diese Eigenschaft schreckte mich zu Beginn ab, doch durch gemeinsamen Sport entwickelte sich doch noch eine langjährige Freundschaft. Ich lernte bald seine Hilfsbereitschaft zu schätzen.“

Interviewer: „Wie verlief Ihre weitere Beziehung?“

ArnKat: „Auf dem OHG drückte ich mit ihm gemeinsam die Schulbank. Plötzlich fiel seine enorme Ausstrahlung auf die Frauen auf.“

Interviewer: „Heißt das, daß der heutige Fooballstar ein Frauenheld war?“

ArnKat: „So kann man es nicht direkt sagen. Christian war zwar dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt, jedoch war der Sport immer an erster Stelle. Im Alter von 16 fand er die Mädchen in der Jahrgangsstufe unter sich netter und interessanter. Fortan war seine Ziel, in diese Stufe zu gelangen, was ihm auch glückte.“

Interviewer: „War dies der Zeitpunkt, wo er wie normale Jugendliche sich am Wochenende auf Feten o.ä. herumtrieb?“

ArnKat: „Natürlich war Christian ein reger Partygänger. Durch gegorene Säfte aufgeheitert, präsentierte er hin und wieder seine Tanzvorstellungen. Doch zu Beginn waren einfache Männerrunden im Altbierrausch eher seine Sache.“

Interviewer: „Wie steht es eigentlich mit dem Wahrheitsgrad von der Geschichte mit seinem abgeschnittenen Finger?“

ArnKat: „Ja, ja, wenn die Brotmaschine, das Waschbecken und die Mutter nicht gewesen wären, dann…“

Interviewer: „Können Sie sich erklären, wie er mit dieser enormen Behinderung solche kraftvollen Pässe werfen konnte?“

ArnKat: „Er kompensiert das mit seiner Größe!!!“

Interviewer: „Was können Sie uns zu seinen Vorlieben sagen, wie z.B. seine Urlaubsziele?“

ArnKat: „Unsere gemeinsamen Urlaube gingen in verschiedene Richtungen. Angefangen bei Mallorca, wo er am Strand seinen muskulösen Oberkörper und seinen „Ken-Bauch“ der Sonne zur Schau stellte oder Obertauern, wo er auf seinem geliebten Snowboard die Pisten als „Playboy“ verunsicherte . Doch man darf nicht vergessen, daß sein Lieblingsurlaubsziel das Mutterland des Footballs ist, AMERIKA.

Trotz bevorstehenden Abiturs nahm er sich 1999 die Zeit, in Miami ein wenig Football zu spielen. Wie Sie ja wissen, war dies sein Durchbruch. Der Headcoach der Miami-Mannschaft erkannte sein übermenschliches Talent und ……, ach, den Rest kennen Sie ja bereits; sein HAUS, seine YACHT, sein PFERD !!“

Interviewer: „Wie können Sie sich erklären, daß Christian Poschmann bei jedem Angriff auf volles Risiko setzt?“

ArnKat: „Schon früher war das Wort Gefahr nicht in seinem Wortschatz zu finden. Keine Klippe war zu hoch und kein Gegner zu gefährlich, wie z.B. seine Klippensprünge auf Mallorca. Er sprang von einer 150m hohen Klippe ins ungetestete Wasser. (Siehe Cliff-Werbung, er war das Double).“

Interviewer: „Danke für das Interview. Es hat mir gezeigt, daß Christian Poschmann nicht nur das Idol von vielen Kindern ist, sondern eine liebenswerte Person mit perfekten Freunden.“

Dein Schwesterchen & Dein Indianer auf Kriegsfuß.